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Ortsansichten und Landkarten
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Frankleben (Braunsbedra). - Herrenhaus Oberfrankleben. - Duncker. - "Ober=Frankleben".
Frankleben (Braunsbedra)
„Ober=Frankleben”
Herrenhaus Oberfrankleben - Duncker
Artikelnummer:
00119134
Standort: Graphikantiquariat Koenitz
Farblithographie, 1880
16,5 x 21,6 cm (Darstellung)
28,2 x 35,6 cm (Blatt)
100,00 €
inkl. USt. , zzgl.
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Werk
„Ober=Frankleben“
Historische Ortsansichten. Farblithographie, 1880. Von Alexander Duncker. 16,5 x 21,6 cm (Darstellung) / 28,2 x 35,6 cm (Blatt).
Aus: Duncker, Alexander Friedrich Wilhelm:
Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der Preussischen Monarchie nebst den Königlichen Familien-, Haus-Fideicommiss- und Schatull-Gütern in naturgetreuen, künstlerisch ausgeführten, farbigen Darstellung.
(Berlin: Alexander Duncker 1878), Bd. Band 15.
Unterhalb der Darstellung mittig betitelt. Oberhalb betitelt "Provinz Sachsen", "Regierungs-Bezirk Merseburg", "Kreis Merseburg". Unterhalb mit den Künstler- und Verlagsangaben versehen. Mit originalem Textblatt anbei. –
Die Farblithographie wurde auf separates Papier gedruckt und auf das Unterblatt mit der in Gold aufgedruckten Beschriftung und den Umfassungslinien montiert. Die Darstellung zeigt das Herrenhaus Oberfrankleben, welches 1737-41 erbaut und bei einem Luftangriff 1944 stark beschädigt wurde. Die Ruine fiel der Expansion der Braunkohlegewinnung 1958 letztendlich zum Opfer.
Im Randbereich leicht gebräunt und ganzseitig etwas stockfleckig. Rostflecken einer Büroklammer oben rechts. Insgesamt in einem recht gutem Erhaltungszustand.
Künstlerin / Künstler
Duncker, Alexander Friedrich Wilhelm
- (1813 Berlin - 1897 Berlin). Deutscher Verleger und Buchhändler. Ab 1829 Ausbildung im väterlichen Verlag Duncker & Humblot. Nach weiteren Lehrjahren bei Perthes & Besser in Hamburg gründete er 1837 den Verlag Alexander Duncker. Darin brachte er vorwiegend Werke der schönen Literatur und der bildenden Kunst heraus. Er verfügte über weitreichende politische Verbindungen und stand mit König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen in regem Briefwechsel. Später pflegte er Kontakte zu Kaiser Wilhelm. Seit 1841 trug er den Titel "Königlicher Hofbuchändler".
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