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Ortsansichten und Landkarten
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Potsdam. - Kirchansicht. - "Seiten-Ansicht der St. Nicolai-Kirche in Potsdam".
Potsdam
„Seiten-Ansicht der St. Nicolai-Kirche in Potsdam”
Kirchansicht
Artikelnummer:
00101083
Standort: Graphikantiquariat Koenitz
Kupferstich, um 1826
49 x 39,5 cm (Darstellung)
56,4 x 42,4 cm (Blatt)
150,00 €
inkl. USt. , zzgl.
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Werk
„Seiten-Ansicht der St. Nicolai-Kirche in Potsdam“
Historische Ortsansicht. Kupferstich, um 1826. Von Friedrich Wilhelm Schwechten, nach Karl Friedrich Schinkel. 49 x 39,5 cm (Darstellung) / 56,4 x 42,4 cm (Blatt).
Unterhalb der Darstellung betitelt "Seiten-Ansicht der St. Nicolai-Kirche in Potsdam" und um "Verlag von Ernst & Korn in Berlin" ergänzt. Ferner mit den Künstlerangaben links "Schinkel inv." und rechts "Schwechten sc" versehen. Oben rechts mit "158" nummeriert. –
Detaillierte Seitenansicht des klassizistischen Zentralbaus mit großer Tambourkuppel nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel, erbaut von 1830-1837.
Blatt minimal gebräunt und fleckig. Am linken Rand eng beschnitten, mit kleinem Papierdurchstich. Rechte Ecke unten etwas bestoßen. Verso links mit Spuren vormaliger Montage. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.
Künstlerin / Künstler
Schwechten, Friedrich Wilhelm
- (1796 Berlin - 1879 Meißen) deutscher Kupferstecher. Nach der Lehre bei einem Formenstecher besuchte Schwechten die Berliner Kunstakademie. Nachdem er während der Befreiungskriege als freiwilliger Jäger gedient und an dem Feldzug nach Frankreich teilgenommen hatte, setzte er seit dem Jahre 1817 seine Studien an der Berliner Kunstakademie fort. Sein erstes größeres Werk war eine Publikation über den Dom zu Meißen, die zwischen 1823 und 1826 in Großfolio mit Text erschien. In späteren Jahren widmete sich Schwechten ebenfalls dem Stahlstich.
Weitere Werke
Schinkel, Karl Friedrich
- (1781 Neuruppin - 1841 Berlin). Preußischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Grafiker und Bühnenbildner. Nach Beendigung des Gymnasiums 1789 besuchte Schinkel die private Bauschule von David und Friedrich Gilly in Berlin. 1799 schrieb er sich außerdem als Student an der neu gegründeten Berliner Bauakademie ein. Die Länge seines Studiums ist ungewiss, bereits 1800 fehlt sein Name in den Listen. Trotzdem ist Schinkel einer der ersten, die die Fachprüfung für den Staatsdienst ablegten und den Titel eines Bauleiters oder Baustelleninspektors erlangten. Schinkel gilt als der bedeutendste Baumeister des deutschen Klassizismus, beschäftigte sich darüber hinaus aber ebenfalls mit Malerei, Grafik und Inneneinrichtung.
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