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Ortsansichten und Landkarten
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Stendal. - Kirchansicht. - "Chor im Dom zu Stendal".
Stendal
„Chor im Dom zu Stendal”
Kirchansicht
Artikelnummer:
00103999
Standort: Graphikantiquariat Koenitz
Lithographie, 1833
24,2 x 18 cm (Darstellung)
38,9 x 26,1 cm (Blatt)
60,00 €
inkl. USt. , zzgl.
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Werk
„Chor im Dom zu Stendal“
Historische Ortsansichten. Lithographie, 1833. Von Friedrich Eduard Meyerheim, nach Johann Heinrich Strack. 24,2 x 18 cm (Darstellung ) / 38,9 x 26,1 cm (Blatt).
Unterhalb der Darstellung mittig betitelt, ferner links mit "Aufg. v. J. Strack", mittig "Druck des Lith. Inst. v. L. Sachse & Co." und rechts "lith. v. F. E. Meyerheim" versehen. Unten um die Angaben "Verlag v. L. Sachse & C. Berlin", "No. 15" und "Eigenthum der Verleger" ergänzt. –
Ansicht des Chores im Dom St. Nikolaus von Stendal, der für seine gut erhaltenen mittalalterlichen Glasmalereien (zwischen 1425 und 1480 entstanden) bekannt ist.
Blatt im Randbereich leicht fleckig und beschmutzt. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand.
Künstlerin / Künstler
Meyerheim, Friedrich Eduard
- (1808 Danzig - 1879 Berlin). Deutscher Maler, Zeichner, Lithograph. Gehörte einer aus Danzig stammenden Künstlerfamilie an. Ab 1830 Studium an der von Johann Gottfried Schadow geführten Akademie der Künste in Berlin. Nach Studienende wanderte Meyerheim mit seinem Freund, dem späteren Oberhofbaurat Johann Heinrich Strack, durch die Mark Brandenburg. Gemeinsam fertigten sie zahlreiche Architekturzeichnungen, insbesondere von Kirchen und Backsteinbauten, an. Zwischen 1833 und 1841 malte er unter dem Einfluss der Düsseldorfer Malerschule romantischer Genrebilder und widmete sich fortan vor allem bürgerlichen und bäuerlichen Sujets.
Weitere Werke
Strack, Johann Heinrich
- (1805 Bückeburg - 1880 Berlin). Deutscher Architekt der Schinkelschule. Sohn des Porträt- und Vedutenmalers Anton Wilhelm Strack. Zwischen 1824 und 1838 Studium an der Berliner Bauakademie und der Akademie der Künste. Daneben 1825 bis 1832 in den Ateliers von Karl Friedrich Schinkel und Friedrich August Stüler tätig. 1842 trat Strack ins Hofbauamt als Hofbauinspektor ein, wo er 1875 den Rang des Geheimen Oberhofbaurats erreichte. 1854 erfolgte die Berufung zum Professor an die Berliner Bauakademie als Nachfolger Stülers. Diverse Reisen führten ihn auch ins Ausland, wo er bei Ausgrabungen in Athen 1862 am Fuße der Akropolis die Reste des Dionysostheaters entdeckte. Als Strack 1876 in den Ruhestand ging, ernannte ihn Kaiser Wilhelm I. zum „Architekten des Kaisers“.
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